Dienstag, 23. April 2013

Vinales - Cayo Levisa - Havanna - 1.3.2013 -

Wir haben den 2. Regentag in Folge - und kalt - wie kalt, weiß ich nicht - jemand sagt, es sollen heute Nacht irgendow nur 8° gewesen sein -

Nach fast 2 Monaten der Hitze und 27 ° …. plus Feuchtigkeit… schwer zu ertragen.


PH: Der Unterschied zwischen der Regen- und der Sommerzeit sind 5°.
150 Vogelarten in Kuba
Keine Giftschlangen
8.000 Pflanzenarten
Krokodile gibt es nur in den Sümpfen im Süden
Seekühe – Manati
2,2 mio Touristen
Musik – Country Dance – wird zum Contre Dance der Franzosen auf Haiti  - dann in Kuba importiert
Rum – das  Filtern von Herrn Bacardi erfunden!
2 Grundstoffe 1 -  Abfall der Zuckerrohrherstellung – Melasse, die noch 50 % Zucker enthält, ergibt Zuckerrohrwein, nach 6 stündiger Gährung, 2 maliger Destillierung, ergibt 70 / 90 % Alkohol, ergibt Roh-Rum, wird nochmal gefiltert und in Holzfässern gelagert. 2 - Aus der 1. Pressung ? (nicht notiert)

Lagerung 6 / 7 / 10 7 15 / 25 Jahre – alle ältere Sorten sind Verschnitte mehrere Jahrgänge. Der weiße ist der Rum, der generell für Coctails verwendet wird.

Bislang schmeckt mir der Anejo Reserva (= 6 Jahre) am besten.

Alternative Marken des Havana Club: Santiagou.a.

Bekannte Coctails : Mojito (Minze = hier: hierba buena) Rum, Limettensaft, Soda, Angostura
Daiquiri: Limettensaft, Rum,  crushede ice.
Cuba Libre: (erfunden im 19. Jh: durch die Amerikanische Besatzung Kubas. Coca + Rum.)

Wir fahren an die Nordküste zum Cayo Levisa (Cayo = kleine Insel) mit dem Boot – ein Inselchen, das – hätten wir blauen Himmel gehabt – uns alle in Verzückung hätte geraten lassen. So lassen wir uns im Nieselregen, den Strand entlang gehend,  die Laune nicht verderben und genießen die wundervolle Kulisse und denken uns den blauen Himmel dazu. Was sonst?


Ankunft


weißer Sandtrand und Regen - wie geht das?

na klar - wie überall - der Langschwanzkrackel

man denke sich die Sonne dazu



er piekst - der Bursche ...



                                                                   Essen in einem Strandresto,
                                            das frischen Fisch und etwas ältere Hühnchen serviert.
                                                             Trotzdem ein Genuss, sagen wir.

Die Fahrt nach Havanna zur Übernachtung ist ein Zickzackkurs unseres Busses um die vielen Schlaglöcher herum – 3 Stunden bis Havana -  die Straßen sind eine einzige Katastrophe.

Wir sehen einen hohen Schornstein – PH: azucareros (Zuckerfabriken), von denen es noch etwa 50 im ganzen Lande gibt.

Vorbei geht es an der Sonderzone „Mariel“,  hier plant Kuba einen großen Containerhafen, der bedeutungsvoll für ganz Mittel- und Südamerika werden soll. 

Wir sehen die neuen Autobahnen und die Anlagen zum Ein-, Aus- bzw. Umladen der Container.

PH: Die Bucht von Mariel war schon immer ein natürlicher Hafen, wenn auch nicht ganz so vorteilhaft wie Havana. Mariel war früher schon eine Base der Amerikaner.

Die Küche der Kubaner ist nicht sehr scharf (gewürzt), man bevorzugt Fleisch,  man liebt die Süße (Kaffee, Nachtisch) !

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